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Aktuelles
08.02.2010
Eu-Projekt CMA+. Internationaler Workshop in Bruneck
Bilanz ziehen und künftige Aktivitäten planen - das war Sinn und Zweck des Internationalen Workshops, welcher von 1. bis 3. Februar 2010 im Rahmen des CMA+ EU-Projekts in Bruneck stattgefunden hat.
Teilgenommen haben die Partnerstädte Klagenfurt, Lienz und Bruneck, die TU-Graz, das schwedische Verkehrsinstitut VTI und der dänische CMA-Hersteller.
Die Themen des Workshops
Während des dreitägigen Workshops informierten die Partnerstädte Klagenfurt, Lienz und Bruneck über den jeweiligen Stand ihrer Aktivitäten. Die Technische Universität Graz stellte die aktuellen Erkenntnisse über die Auswirkungen des CMA auf die Luftqualität vor, das schwedische Verkehrsinstitut VTI hingegen informierte über die Fahrbahnbeschaffenheit nach der Anwendung von CMA. Über den neuesten Stand der Produktentwicklung berichtete der dänische CMA-Produzent. Daneben wurden neue Standards für Streugeräte und Streufahrzeuge definiert.
Bürgermeister Tschurtschenthaler verwies auf die zahlreichen Umweltschutzmaßnahmen in Bruneck und zeigte sich zuversichtlich, dass auch dieses Projekt einen beträchtlichen Teil zur Verbesserung der Atemluft beitragen werde.
Zur Erinnerung
Zusammen mit den Städten Klagenfurt und Lienz, der TU Graz und dem schwedischen Verkehrsinstitut VTI testet Bruneck die Wirkung und Effizienz des so genannten „Feinstaubklebers“ CMA. CMA bindet Feinstaub auf Straßen, Baustellen und Schotterplätzen und verbessert somit die Luftqualität.
(AS)